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Mit diesen 6 Dingen sabotierst du dein eigenes Glück

Mit diesen 6 Dingen sabotierst du dein eigenes Glück

Wenn es uns nicht gut geht, geben wir oft anderen Personen die Schuld daran oder betrachten die äußeren Umstände als Auslöser für unser Unglück. Dabei schaden wir uns häufig auch selber und tun uns Dinge an, die uns unzufrieden werden lassen. Leider bemerken wir oft gar nicht, welche unserer Verhaltensweisen uns nicht guttun, weil sie längst zur Gewohnheit geworden sind und wie ein automatisiertes Programm in unserem Unterbewusstsein ablaufen.

Womit du dein eigenes Glück sabotierst und wie du dich von deinem schädlichen Verhalten lösen kannst, erfährst du in dem folgenden Artikel.

1. Du verbringst deine Zeit mit Menschen, die dir nicht guttun

Du hast oft schlechte Laune, weil deine Freundin dich mit ihrer negativen Einstellung zu allem und jedem mit runterzieht? Nach dem Treffen mit deinem Kumpel fühlst du dich jedes Mal ausgelaugt und leer, weil er dir schon wieder die Ohren mit seinen Problemen voll geheult hat, ohne sich auch nur ganz kurz zu erkundigen, wie es dir eigentlich geht? Es wäre leicht zu behaupten, dass diese Menschen dir die Lebensfreude rauben und ihnen die Schuld daran zu geben, dass du dich mies fühlst. Die Wahrheit aber ist, dass du ganz alleine entscheidest, mit wem du dich umgibst. Schließlich zwingt dich niemand dazu, deine Zeit mit Personen zu verbringen, die dir nichts Positives zu geben haben. Entscheide also in Zukunft bewusst, wer dir guttut und mit wem du dich lieber nicht mehr abgeben möchtest.

2. Du schätzt nicht all das Gute in deinem Leben

Eine Gabe, die wohl nahezu alle glücklichen Menschen gemeinsam haben, ist, dankbar zu sein. Wenn du immer nur das wahrnimmst, was dir noch zum Glücklichsten fehlt, hast du ständig das Gefühl, dass es dir an etwas mangelt und bist natürlich unzufrieden. Du solltest dich unbedingt mehr darauf fokussieren, was du schon alles Tolles erreicht hast, welche wundervollen Menschen dir zur Seite stehen und was es sonst noch Gutes in deinem Leben gibt. Lerne das alles zu schätzen und rufe es dir immer wieder in Erinnerung. So kannst du ganz einfach für kleine Glücksmomente in deinem Alltag sorgen – einfach nur, indem du einen kurzen Moment innehältst und tiefe Dankbarkeit in dir verspürst. Vielleicht hilft es dir, ein Dankbarkeitstagebuch zu führen, in dem du jeden Tag kurz notierst, wofür du dankbar sein kannst.

3. Du vergleichst dich ständig mit anderen

Auch der ständige Vergleich mit anderen Menschen kann dazu führen, dass du unglücklich wirst. Ist es denn wirklich so wichtig, ob jemand mehr Geld hat als du, eine schmalere Nase oder mehr Freunde? Ist es nicht. Denn viel wichtiger ist es herauszufinden, was du zum Glücklichsein brauchst. Jemand anderem nachzueifern oder sogar puren Neid zu empfinden, kann niemals der richtige Weg zu deinem persönlichen Glück sein. Konzentriere dich auf dich und deine eigenen Wünsche. Akzeptiere deine Einzigartigkeit und sei stolz auf dich. Damit es dir leichter gelingt, den Drang, sich mit anderen zu vergleichen, loszuwerden und diese schädliche Verhaltensweise abzulegen, kannst du zum Beispiel deinen Medienkonsum für eine Weile einschränken. Oder distanziere dich bewusst von den Menschen, die Neidgefühle in dir auslösen.

4. Du richtest dich nach den Erwartungen anderer Personen

Irgendwie möchten wir doch alle die Menschen, die uns wichtig sind, stolz und glücklich machen. Deshalb ist es bis zu einem gewissen Grad verständlich, dass wir es nicht ignorieren können, wenn unsere Lieben sich um uns sorgen. Die Folge ist dann oft, dass wir ihre Ratschläge einfach befolgen oder etwas, das uns am Herzen liegt, nicht umsetzen, weil es unserem Umfeld missfällt. Wie ist das bei dir? Kommt es oft vor, dass du deine Meinung änderst und deine Pläne verwirfst, nur um es anderen recht zu machen? Wenn du dich immer nur nach den Erwartungen anderer Personen richtest, lebst du nicht dein eigenes Leben, sondern eines, das du dir aufzwingen lässt. Befreie dich von dem Druck, anderen Menschen gefallen zu wollen. Erst wenn du die Kraft findest, deinen eigenen Weg zu gehen, wirst du Zufriedenheit verspüren.

5. Du erwartest, dass andere dich glücklich machen

Jeder von uns wünscht sich, von seinem Umfeld Zuneigung und Anerkennung zu erfahren. Wenn dieser Wunsch bei dir besonders stark ausgeprägt ist, dann legst du die Verantwortung für dein Glück in die Hände anderer Menschen. Das kommt beispielsweise häufig in Beziehungen vor. Bringt dein Partner dir nicht ausreichend Interesse entgegen oder hast du das Gefühl, dass er sich nicht um dich bemüht und dir seine Liebe zu wenig zeigt, wirst du unglücklich. Du erwartest insgeheim, dass er sein Verhalten ändert, damit es dir wieder besser geht. Damit bürdest du ihm eine Verantwortung auf, die er nicht tragen kann und auch nicht muss. Denn du alleine musst dafür sorgen, dass du dich in deiner Partnerschaft wohlfühlst. Das bedeutet, dass du deine Erwartungen offen kommunizieren solltest und prüfen musst, ob eure Vorstellungen von einer Partnerschaft übereinstimmen. Tun sie das nicht, kannst du immer noch frei wählen, inwieweit du bereit bist Kompromisse einzugehen oder auch nicht.

6. Du lässt dich von deinen Ängsten dominieren

Viele Entscheidungen in unserem Leben werden durch Ängste bestimmt. Die Angst, etwas zu riskieren, etwas zu verlieren oder zu scheitern ist manchmal so groß, dass wir uns in unseren eigenen Möglichkeiten einschränken und uns der Aussicht berauben, uns weiterzuentwickeln. Wenn dein Verhalten immer wieder durch Ängste bestimmt wird, fühlst du dich irgendwann klein und machtlos. Versuche, öfter über deinen Schatten zu springen und deine Komfortzone zu verlassen. Das kann zunächst nur durch ganz kleine Schritte geschehen. Male dir in Gedanken aus, was das Schlimmste ist, was dir passieren kann, wenn du etwas wagst, das Ängste in dir hervorruft. Werde dir dessen bewusst, dass deine Sorgen in deinem Kopf entstehen und die meisten der Schreckensszenarien, die dich zurückhalten, vermutlich nicht eintreten werden. Wenn es dich beruhigt, dann schreibe dir ganz genau auf, was im schlechtesten Fall auf dich zukommt und wie du mit dieser Situation umgehen kannst. Mit jedem neuen Abenteuer, das du wagst und mit jeder Herausforderung, die du meisterst, wirst du mutiger werden und dein Selbstvertrauen wird wachsen.

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